Langsam aber gleichmäßig tritt der Radfahrer in die Pedale, mit jeder Umdrehung der Pedale fährt das Mountainbike ein Stück weiter bergwärts. Der Stolz des Freiluftsportlers oder der Sportlerin wird mit jedem Höhenmeter immer größer, bis am Ende der Gipfel des Berges erreicht wird. Glücklich, den Kampf mit dem inneren Schweinehund überwunden zu haben, stellt man das Mountainbike ab, um sich das verschwitzte Shirt auszuziehen und ein trockenes für die Abfahrt anzuziehen.
Nachdem sich die Sportler erholt haben, geht es an die Talfahrt, endlich kann man den Fahrtwind spüren. Wild geht es mit den Mountainbikes über Stock und Stein. Natürlich muss man immer bremsbereit sein und aufmerksam, denn es könnten sich Hindernisse, wie Steine, Wurzeln, Zweige oder entwurzelte Bäume auf dem Weg befinden. Die richtige Geschwindigkeit im richtigen Gelände wählen, dann wird auch die Abfahrt zum Vergnügen, und man kommt im Tal an, ohne gestürzt zu sein.
Sollte man eine Nachtfahrt im Gelände unternehmen, ist es natürlich notwendig, die entsprechende Beleuchtung am Sportgerät anzubringen. Wichtiger als selbst gut zu sehen, ist es gesehen zu werden, denn als Radfahrer ist man gegen andere Verkehrsteilnehmer meist im Nachteil. Rückstrahler und Seitenstrahler helfen in diesem Fall, auch Kleidung mit strahlenden Streifen ist von Vorteil. Für die eigene Sicht empfiehlt es sich, LED Lampen zu verwenden.
Für alle Sportler mit Mountainbikes ist es immer wieder ein Erlebnis, über Stock und Stein durch die Natur zu radeln und die frische Luft zu genießen. Die entsprechende Kondition vorausgesetzt, ist es ein Vergnügen, Sport in der Luft auszuüben.











